Nach langer Pause trat zentralpark 2010 mit der CD "sundays" wieder an das Licht der Öffentlichkeit, inspiriert von der Musik der Dresden Dolls und Amanda Palmers ("Punk Cabaret") fand zentralpark einen Weg, Musik mit dem Klavier zu produzieren, jenseits vom Singer-/Songwritertum.
Worum es hier geht, ist Pop-Musik! Der Einfluß des klassischen englischen Pop in seiner Form, die er im Post-Punk erhalten hat, ist unverkennbar.
Diese Pop-Orientierung fand stärker ihren Ausdruck auf der im Juli 2013 erschienenen CD "Wenn es nicht so wäre, wie es ist, wäre es richtig schön".. Der Sound, der sich auf "sundays" noch weitgehend auf Gesang und Klavier beschränkt hatte, wurde nun durch den Einsatz elektronischer Instrumente erweitert, die Songs wurden variationsreicher und überzeugten durch ihren Reichtum an eingängigen Melodien.
Diese Entwicklung hat mit der CD "Alles wird gut", die im Oktober 2015 erschien, ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Das Klavier trat deutlich in den Hintergrund, der Sound wird nun stärker von Bläsern und Streichinstrumenten bestimmt. Hinzukommt nun auch ein Schlagzeug, das die ausgeprägte Rhythmik und Kraft der Lieder von zentralpark unterstützt.
Mittlerweile ist die Musik von zentralpark deutlich elektronischer geworden. Den Abschluss eines neuen Albums hatte Corona bis vor kurzem leider verhindert.
Aber nach ein paar zwischenzeitlich veröffentlichten singles, zuletzt und als erster zentralpark-Song auf den gängigen Streaming-Plattformen mental obdachtlos, und Weihnachtssongs...
Bald ist es nun soweit und das neue Album zentrum der macht (politische lieder 1917-2026) wird veröffentlicht. Stark beeinflusst von alt-pop wie von Aurora und britischem r'n'b wie von FKA twigs und basierend auf indie-pop der 80er. Erschienen ist dieser Tage bereits die erste Vorabveröffentlichung Liebe 2026.